Ferien in den ALPEN

Seit dem letzten Freitag sind in Hessen Herbstferien und ich darf nun zwei Wochen nicht in die Schule und nicht ins Studienseminar.

In Anlehnung an http://www.pixelio.de/data/media/140/Gletscherwelt.jpg

An wirklichen Urlaub ist aber nicht zu denken, auch wenn der Titel dieses Beitrags dieses nahelegt. Am heutigen Montag werde ich erst einmal systematisch planen, wie ich die viele Arbeit in den Ferien angehe und genau dazu hilft mir die ALPEN-Methode, die aus den Schritten

  • Aufgaben notieren
  • Länge (je Aufgabe) schätzen
  • Pufferzeiten einplanen
  • Entscheidungen treffen (vielleicht auch mal eliminieren und delegieren)
  • Nachkontrolle (und hoffentlich viele grüne Haken setzen)

Als Organisationsmittel hilft mir dabei mein Outlook, das ich mittlerweile durch To-Do-Listen und Terminkalender mit unterschiedlichen Farben und Kategorien immer effizienter einsetze. Ich habe festgestellt, dass vor allem das Vorgehen durch „Termine mit mir selbst“ sehr vorteilhaft und selbstdisziplinierend wirkt. Ein Whiteboard und ein gutes Ablagesystem unterstützt noch zusätzlich.

Die pädagogisch-praktische Arbeit steht übrigens ganz oben auf der Agenda.

Aber jetzt habe ich erstmal einen Termin mit meiner Kaffeemaschine.