Kommunikation und Kooperation mit Moodle – ein PRAXIStraining!

Nach vielen Anfragen und zwei Pilotdurchläufen kann ich das Fortbildungsangebot

nun auch für interessierte Organisationen und Mitarbeiter im Bildungsbereich anbieten.

Sie arbeiten in einer Bildungseinrichtung, Schule oder sind Trainer in einem Unternehmen und möchten Moodle einsetzen? Sie haben brauchen ein System oder haben bereits ein System und möchten nun das Team der Lehrenden über dessen Nutzung informieren? Dann sollten Sie sich diese Fragen stellen:

  • Welche Potenziale bietet das Lernmanagementsystem Moodle für Bildungsorganisationen?
  • Welche Besonderheiten ergeben sich durch Blended Learning für Lehrkräfte, Dozenten und Trainer?
  • Wie lassen sich Kurse und Elemente in Moodle gestalten?
  • Motivation von Lernenden im Modus des Blended Learnings – wie funktioniert das?
  • Welche urheberrechtlichen Aspekte müssen Lehrkräfte, Dozenten und Trainer beachten?

Diese und viele Fragen mehr werden im Fortbildungsangebot beanwortet.

Zum Begriff der PRAXIS

PRAXIS ist der Begriff, der groß geschrieben wird – aber was bedeutet PRAXIS für die Fortbildung?

PRAXIS heißt selbst Erleben!
In einer zweiwöchigen Phase der Vorbetreuung mit einem Moodle-Kurs erleben die Teilnehmenden selbst ihre ersten Schritte im e-Learning – genau wie Ihre Lernenden es später erleben werden.

PRAXIS heißt Ausprobieren!
Ein großer Teil der Training erfolgt im Moodle-System selbst. In authentischen, auf die Einsatzwelt der Teilnehmenden abgestimmten Situationen gilt es die Potenziale des Lernmanagementsystems sinnvoll einzusetzen. Dabei simulieren andere Teilnehmende wiederum Lernende und prüfen die Ergebnisse. Rückmeldungen erfolgen also direkt innerhalb der Gruppe der Teilnehmenden.

PRAXIS heißt Austauschen!
Einige Teilnehmende haben bereits Erfahrungen mit dem Einsatz von Moodle? Prima, genau hier ist ein Austausch dieser Erfahrungen sinnvoll. Als Lehrkraft an einer beruflichen Schule und freiberuflicher Trainer im Bereich e-Learning bringe ich selbst auch reichlich Erfahrungen mit. Sie erfahren damit nicht nur technologische Möglichkeiten. Vor allem Einsatzerfahrungen und Tipps für das Verhalten von Lehrenden sind wesentlicher Bestandteil dieser Fortbildung.

PRAXIS heißt Anpassen!
Eine Fortbildung "von der Stange" gibt es nicht. Um die Teilnehmenden für Ihren Praxisalltag zu befähigen steht vor einer Fortbildung immer ein Interview und ggf. ein Besuch des Bildungskontextes. Nur so erfahre ich, wie Gelingensbedingungen für den Einsatz bei Ihnen erfolgreich angepasst werden können. Sofern Sie bereits eine Installation von Moodle eingerichtet haben, nutzen wir selbstverständlich dieses System. Sie haben diese Installation noch nicht? Kein Problem, ein Schulungssystem halte ich jederzeit verfügbar. Sie brauchen noch Unterstützung bei der Einrichtung? Auch eine komplette Installation übernehme ich gern.

PRAXIS heißt Auffrischen!
Moodleerlebnisse sind zwar häufig eindrucksvoll, aber viele Erinnerungen verblassen doch wieder, wenn das System nicht unmittelbar genutzt wird. Um Ihnen auch nach einer bestimmten Zeit die Nutzung wieder zu erleichtern, bekommen Sie selbsterklärende Anleitungen zu zentralen Funktionen des Systems. Weil persönliche Unterstützung immer mehr wert ist, gibt's den Frischegutschein dazu, der je nach Absprache bis hin zur individuellen Begleitung bei der Ersteinrichtung Ihres Kurses ausgestattet sein kann.

Eindrücke aus der Pilotphase

"Alltagsnah, anwendertauglich, praxisnah"

"Pädagogik stand im Vordergrund!"

"Danke für das selbst wählbare Tempo."

"Das Layout der Begleitunterlage gibt Handlungssicherheit, für weiteren Einsatz nur zu empfehlen."

"Freundliches Auftreten und eigene Begeisterung des Trainers – sehr gut!"

"Angebot, sich später noch einmal melden zu können gefällt mir sehr gut!"

Qualität als Leitindex

Um die Qualität des Fortbildungsangebotes zu sichern, erfolgt am Schluss jeder Durchführung ein schriftliches und mündliches, aber immer systematisches Feedback. Diese Rückmeldungen werden nicht nur den Teilnehmenden zurückgespiegelt, sondern tragen auch zur stetigen Überarbeitung des Konzeptes bei.

Das Institut für Qualitätssicherung hat übrigens sowohl meine Dozentenqualifizierung als auch die Eignung des Konzepts der Fortbildung durch Akkreditierung (Anbieter-Nr. P007597, Angebots-Nr. 0462138) bestätigt. Lehrkräfte aus Hessen erhalten je nach individueller Gestaltung zwischen 5 und 15 Fortbildungspunkte für die Teilnahme.

Kontakt und Buchung

Kooperation und Kommunikation mit Moodle – ein PRAXIStraining oder kurz KoKoMo biete ich interessierten Organisationen und Mitarbeitern auf Anfrage gern an. Die Höhe des fairen Festpreises hängt dabei von der individuellen Gestaltung ab, die ich in einem telefonischen oder persönlichen Gespräch mit Ihnen festlege.

Melden Sie sich einfach über eine der Möglichkeiten der Kontaktseite. Gern rufe ich Sie auch zurück, hinterlassen Sie einfach Ihre Telefonnummer.

Ich freue mich auf Ihren Kontakt!

 

    Schule 2.0 beim Innovative Teachers Forum

    Wie lässt sich Unterricht in Schulen innovativ gestalten? Wie lassen sich neue Medien im Unterricht mit Mehrwert einsetzen? Diese und viele weitere Fragen können am besten aus der Praxis und für die Praxis beantwortet werden.

    Das Innovative Teachers Forum, zu dem heute unter anderem Microsoft Deutschland und CERNET eingeladen haben, bot Lehrerinnen und Lehrern die Möglichkeit, ihre Unterrichtsprojekte auf einem Marktplatz auszustellen und darüber ins Gespräch zu kommen. Gespickt mit einigen Kurzworkshops, u. a. zum Peer Coaching, ein Konzept, das vor allem bei der Innovationsförderung in Schulen sehr viel Sinn macht und zu IT-Fitness, einer Initiative zur Förderung von Medienkompetenz, war die Veranstaltung sehr lehrreich.

    An meinem Stand durfte ich mein Plädoyer für den Einsatz neuer Medien als kooperative Gestaltungswerkzeuge am Beispiel meiner teilvirtualisierten Lernumgebung mit Auszubildenden im Einzelhandel darstellen:

    Einmal wieder habe ich mich dabei dem plakativen Video “PowerON und PowerOFF = Medienkompetenz”, das in der Paderborner Mediendidaktik entstanden ist, als Verdeutlichung für ein Medienverständnis bedient. Hier geht’s zum Video.

    Für mich besonders spannend war ein Unterrichtsansatz in der Kasseler Oscar-von-Miller-Schule, die im IT-Bereich Kompetenzorientierung mit individuellem Coaching sowie einem Lernjob-Design mit selbstgesteuerten und kooperativen Elementen vereinen (leider keine weiteren Links).

    Mein Fazit: Eine lohnende Veranstaltung, die ich beim nächsten Mal gern wieder besuche.

    Pimp my Moodle

    Gerade habe ich mir ein wenig Zeit dafür genommen, das Moodle in der Schule (myKAS) ein wenig zu pimpen.

    Ekpenso

    Ergänzt wurde vor allem ein MindMap-Modul von Ekpenso, durch das jetzt MindMaps nicht nur plattformunabhängig angezeigt, sondern auch mittels Java direkt in myKAS erstellt werden können. Lediglich eine Importfunktion von FreeMind oder MindManager habe ich nicht auftreiben können. Wer etwas dazu weiß: Bitte einen Kommentar abgeben!

    Ganz nebenbei gibt’s auch noch den YouTube-Block mit dazu, mit dem ich YouTube-Videos direkt in einen Kurs verlinken kann. Es gibt ja auch viele sinnvolle Sachen in YouTube und der Einsatz von Multimedia ist ohnehin die Zukunft.

    Praxisvortrag zur Nutzung neuer Medien

    … und nicht zuletzt macht es den Schülerinnen und Schülern Spaß! So das Schlusswort bei meinem gestrigen Praxisvortrag.

    Im Rahmen der Fachdidaktik für die berufliche Fachrichtung Wirtschaft und Verwaltung durfte ich gestern den LiV-Kollegen und Ausbilderinnen meine Arbeit mit neuen Medien im Unterricht vorstellen.

    Mit dem theoretischen Fundament des kooperativen Lernens in komplexen Lernumgebungen einerseits sowie der Mediennutzung als Entwicklungsinstrumente andererseits habe ich meine teilvirtualisierte Lernsituation mit Auszubildenden im Einzelhandel vorgestellt. Dabei standen vor allem die geleitete Arbeit in einem Forum mit gegenseitigen Reflexions- und Bewertungsprozessen und die kooperative Gestaltung eines Preislexikons im Vordergrund. Das grundlegende Medienverständnis ist in diesem Video sehr anschaulich dargestellt.

    Hier der Vortrag zum Ansehen:

    [swf]data="http://www.philipp-budde.de/blog/wp-content/uploads/2008/10/didaktischepotenzialeneuermedienseminar2008.swf", width="440", height="320"[/swf]

    Was hier noch über myKAS, die moodlebasierte Lernplattform, die ich an der Konrad-Adenauer-Schule implementiert und erprobt habe, dargestellt ist, sollte in einem nächsten Schritt als vollständig frei zugängliche Variante versucht werden. Formate wie WordPress oder Mediawiki werden dabei helfen.

    Es macht Spaß, mit Schülerinnen und Schülern mit diesen Medien zu arbeiten und es ist – richtig eingesetzt – sehr lernförderlich.

    Next Steps mit Moodle

    Gerade bin ich auf dem weg zum Studienseminar nach Wiesbaden und nutze meine neue UMTS-Karte zum Mobloggen.

    Nach meinen “First Steps” mit Moodle habe ich heute Vormittag sozusagen die “Next Steps” getan und mich ins System etwas eingearbeiten, denn ggf. wird schon in nicht allzu ferner Zukunft dieses System seinen Anwendungsbereich außerhalb meiner Seite finden … aber das ist momentan noch nicht spruchreif.

    Die Eindrücke, die ich durch etwas “Klicken” gewonnen habe, sind allerdings ziemlich genial.

    Hier eine kleine Fotostrecke:

    {2007-11-21} Kursansicht  {2007-11-21} Blick in einen Kurs {2007-11-21} Materialupload mit verborgenen elementen {2007-11-21} Verborgener Bereich {2007-11-21} Ausarbeitungsuploadbereich {2007-11-21} Kursleiteransicht von abgegebenem Material {2007-11-21} Termininfos im Kurs {2007-11-21} Kalenderübersicht {2007-11-21} Termindetails {2007-11-21} Mailsystem {2007-11-21} Gruppeneinteilung {2007-11-21} Gruppenkonzept: Keine Gruppen, sich sehende Gruppen, getrennte Gruppen

    Deutlich wird: Eine Menge Möglichkeiten …

    Technische Umstellungen meiner Seite

    Vorgestern hatte ich nun endlich mal Zeit, mich um einige technische Umstellungen zu kümmern.

    Darunter fiel im Wesentlichen

    • Das Update meines WordPress-Blogs von 2.0.4 auf 2.2 2.3 “Dexter” inkl. Umstellung des Plugins “Jeromes Keywords” auf das interne Tag-System von WP 2.3 “Dexter”.
    • Die Migration des Blogs in ein Unterverzeichnis auf dem Server
    • Die Einführung einer neuen Startseite, die die Entscheidung zwischen dem neuen Lernmanagementsystem Moodle und meinem Blog lässt.
    • Erste Versuche mit einem kleinen CMS namens Redaxo, mit dem ich meine geschäftliche Präsentation leisten möchte (aber das kann noch ein paar Wochen dauern).

    Alles in allem eine mühsame, aber doch erfolgreiche Umstellung.

    Es läuft fast alles, außer der “Macke”, dass mein WordPress jetzt alle Beiträge, die mehreren Kategorien zugeordnet sind, auch mehrmals auf der Startseite darstellt. Darüber muss ich nochmal nachdenken. Wer mir helfen kann, seit herzlich zu einem Kommentar eingeladen, weil ich jetzt das Plugin “FrontPageFilter” deaktiviert habe, weil es nicht kompatibel mit der aktuellen WP-Version ist und ich es sowieso nicht mehr brauche.