Podcasting – Gedanken konkretisieren sich

Den heutigen Nachmittag habe ich wieder einmal vor dem PC mit dem Thema Podcasting verbracht. So habe ich mittlerweile nicht nur herausgefunden, dass WordPress eine sehr einfache Automatisierung der erforderlichen enclosure-Einträge ermöglicht, sondern auch, dass das Einbauen von Musik unheimlich teuer werden kann.

So schreibt Thomas Wanhoff in seinem Artikel im Podcastday2006-Weblog über Podcast-Gebührenmodelle von der GEMA. Wenn das so ist, sind die kommerziellen Musiktitel sicher in keinem meiner Podcasts zu finden. Alternativen bieten da mp3s die nicht GEMA-pflichtig sind, wie z. B. unter Garageband zu finden.
Wo also kann ich denn überhaupt so einen Podcast einsetzen? Eine Möglichkeit ist die auditive Hinterlegung der Blogeinträge. Als interessant empfinde ich auch, mein bald auf dieser Website erscheinendes CV “hörbar” zu machen. Ein Thema wird Podcasting in jedem Fall für lauschangriff – denn gerade wird mit Musik und Akustik gearbeitet.

In wenigen Tagen teste ich erste Podcastproduktionen im Rahmen meiner SHK-Tätigkeit für das Department Wirtschaftspädagogik an der Uni Paderborn.

Wer kann sich noch weitere typische Einsatzgebiete für den “Ottonormalverbraucher” vorstellen? Vielleicht gibt es ja den ein oder anderen Leser, der sich ebenfalls dafür interessiert … ich bitte um ausgiebige Nutzung der Kommentarfunktion!

Es gibt natürlich auch kritische Anmerkungen zum Podcasting, so wie der Artikel What’s The Deal With Podcasting von Glenn Reid und der Beitrag Inflationäres Podcasting von Wolfgang Sommergut. Ich bin gespannt, wohin die Entwicklung geht – aber warum nicht mal bei einem Hype mitschwimmen?